
Generell wird laut Dr. Kluk zwischen verschiedenen Formen der Rosacea unterschieden, von denen sich manche auch überschneiden können: die erythematöse-teleangiektatische (zu deren Symptomen Hautrötungen, Erröten und geweitete Blutgefäße gehören), papulopustulöse (mit Akne-ähnlichen Papeln und Pusteln), glandulär-hyperplastische (bei der die Haut anschwillt und dicker wird, zum Beispiel an der Nase) und die Ophthalmo-Rosacea (mit geschwollenen Lidern). „Oft beginnt das Ganze mit einer Neigung dazu, schneller rot zu werden“, sagt Dr. Kluk. „Im Laufe der Zeit entwickeln Betroffene dann vielleicht noch eine dauerhafte Rötung der Nase und Wangen, zusammen mit zahlreichen anderen unangenehmen Symptomen – wie Pusteln, Trockenheit, schuppigen Stellen, einem Brennen und Stechen, und Empfindlichkeit auf mehrere Hautpflegeprodukte.“
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